Sonntag, Mai 20, 2007

Motto #14

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19 Comments:

Blogger frech'n'nett said...

Motto #14
#17

ver
wirr
endes
zahlen-
spi
el.

20.5.07  
Blogger mkh said...

#15 #18
Von Nichts kommt Nichts.

20.5.07  
Blogger Markus Quint said...

Ich besitze keinerlei kabbalistische Kenntnisse. Bei der bürokratischen Zeremonie des Beschriftens dieser Karteikarte hatte sich der Zahlenteufel eingeschlichen. Ich habe eine Handvoll Weihwasser darüber gesprenkelt, und jetzt sollte wieder alles stimmen. Merci für den Hinweis, sehr geschätzte F'n'N!
Aber woher sollte das Nichts denn sonst kommen, bester MKH?

20.5.07  
Blogger der Nachbar said...

stimmt - und zu allem kommt die Variation aller und von allen - das darf man dabei natürlich nicht unter den Tisch allen lassen!

20.5.07  
Anonymous FrauH. said...

Wie gut, dass Sie über aufmerksame Leserinnen verfügen.... Und: Nur eine?????

21.5.07  
Anonymous Opa said...

Meer oder weniger.

21.5.07  
Anonymous eon said...

Ein sehr schönes Fraktal, dieses Motto!

21.5.07  
Anonymous wort-wahl said...

folgend also: "alles ist eins"?

21.5.07  
Blogger Oles wirre Welt said...

Das Heraklitische Diktum "Panta rhei" (Alles ist im Fluss) wurde in Niedersachsen durch geologische Entwicklungen variiert zu "Aller ist ein Fluss". :)

21.5.07  
Blogger mkh said...

/Ole
Diese geologischen Entwicklungen Niedersachsens würden mich jetzt doch näher interessieren, werter Herr Ole...

21.5.07  
Blogger mkh said...

/mq

21.5.07  
Anonymous dieJulia said...

Alles nichts, oder?

21.5.07  
Anonymous joppi said...

kann man so oder so sehen

21.5.07  
Anonymous poodle said...

Um noch ein wenig auf dem Nichts herumzureiten, dem beliebtesten Antagonisten des Alles immerhin: Ist das Nichts dann lediglich eine Variante von gar nichts? Und wie sieht es mit überhaupt nichts aus? Ist grundsätzlich alles besser als nichts? Und ist nicht alles auch irgendwie nichts? Am Ende meine ich?

21.5.07  
Blogger mkh said...

/Poodle
Aber Nichts ist unmöglich.

21.5.07  
Blogger Markus Quint said...

/der Nachbar: Zur Not könnte man auch alles unter den Tisch allen lassen. Erstens scheint dort unten jede Menge Platz zu sein, und zweitens wüsste man immer, wo man die Dinge in dem ganzen Durcheinander suchen muss.

/FrauH.: Die be- und erlesenen Leserinnen und Leser dieser Textschutthalde gereichen mir tatsächlich zur wahren Freude.
Bei der berechtigten Frage nach der Verwendung des Singular stößt man auf das grammatische Problem, dass es keinen Plural von alles gibt.

/Opa: Mahl Meer, mahl weniger!

/Eon: Mich schauen sie beim Bäcker immer komisch an, wenn ich versehentlich Mandelbrötchen bestelle. Dich auch?

/Wort-Wahl: Individuell betrachtet garantiert.

/Ole: Jener gescheite Kerl hat auch behauptet, man könne keine zweimal in denselben Fluss steigen. Man sollte sie öfter lesen, die antiken Racker.

/Mkh:

/die Julia: Alles oder, nicht?

/Joppi: So-wie-so.

/Poodle: Allein durch die Bezeichnung seiner grundsätzlich nicht unmöglichen Existenz wirft das Nichts ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem auf. Zumindest in den uns bislang bekannten Dimensionen. Man sollte das Wort abschaffen, erst dann besäße es die notwendige Nichtsigkeit. Aber davon hätte dann auch keiner mehr was. Zumindest nicht in den uns bislang bekannten Dimensionen.

/Mkh: Herr Poodle als bekennender Stuttgarter kauft dir vermutlich keinen alten Japaner ab.

21.5.07  
Anonymous eon said...

Mein Stärke ist die arjuvedischische Romanesco-Versenkung in der Gemüseabteilung des Supermarktes.

siehe auch hier:

http://www.fourmilab.ch/images/Romanesco/

22.5.07  
Anonymous eon said...

hups, einmal isch in arjuvedisch reicht ja wohl!

22.5.07  
Blogger Markus Quint said...

Irre! Das kann man gar nicht oft genug steigern.

22.5.07  

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