Dienstag, März 06, 2007

Motto #8

Labels:

14 Comments:

Anonymous der texttourist said...

Dann sollte man das eigene Leben nicht als eine Wüste betrachten - ein Leben in Maßlosigkeit finde ich irgendwie abstoßend.

6.3.07  
Anonymous eon said...

Motte Nr. 8.a:

Gehe nicht in die Wüste.

7.3.07  
Anonymous Neo-Bazi said...

Für die Blaue Wüste gilt das aber nicht !

7.3.07  
Blogger Oles wirre Welt said...

Das ist so ähnlich wie mit der Bierwüste Hawaii.

7.3.07  
Anonymous poodle said...

Eine interessante Variante bestünde auch darin, gar nicht zu trinken, sondern das Wasser ausschließlich zur Körperpflege heran zu ziehen. Zwar stürbe man auf diese Weise mindestens so schnell, würde aber u. U. nicht ganz so verschwitzt wirken.

7.3.07  
Blogger Markus Quint said...

/Der Texttourist: In fast allen Klimazonen sollte man die Wasservorräte als begrenzt betrachten. Fliegender Metaphernwechsel: Als Kind habe ich immer zuerst den Teil einer Mahlzeit gegessen, der mir am wenigsten geschmeckt hat. Das würde mir heute nicht mehr passieren.

/Eon: Bei Wüsten handelt es sich sowieso um überschätzte Landschaften, zumindest was den Unterhaltungswert betrifft.

/Neo-Bazi: Ist das nicht davon abhängig, auf welcher Seite der Bordwand man den Schnabel ins Wasser tunkt?

/Ole: Mal davon abgesehen, dass Paul Kuhn seinerzeit ein bodenloses Vorurteil in die Welt gesetzt hat, zum bodenlosen Saufen taugt es allemal.

/Poodle: Hervorragend! Und nach dem Waschen kippt man das Wasser einfach mit der Hoffnung in den Sand, dass an der Stelle ein Orangenbäumlein noch vor dem eigenen Tod durch Verdursten wüchse und süße Früchte trüge. Dann könnte man sich am O-Saft laben (sogar frisch gepresst!) und müsste nicht mit schalem Wasser Vorlieb nehmen.

7.3.07  
Anonymous Frollein Müller-EL. said...

Wüste ist für mich ein Stadtteil von Osnabrück, und soweit ich informiert bin, steht dort auch fließend Wasser zur Verfügung.

8.3.07  
Blogger Falcon said...

Am klügsten scheint es mir, die Wüste gar nicht erst aufzusuchen.
Kein erlebtes Abenteur wiegt das Verdursten auf.
Ausserdem gibt es ja schon hinreichend schöne Naturkundefilme aus den Disneystudios, die man in den heimischen vier Wänden und ausgestattet mit reichlich Flüssigkeit relativ gefahrlos betrachten kann.

8.3.07  
Blogger MudShark said...

ich glaube, daß die olle wasserfrage in wüsten total überbewertet wird. ich für meinen teil habe immer dafür sorge getragen nie (d.h. nie) ohne ausreichende biervorräte und zugehörige kühlvorrichtungen in die wüste zu ziehen. das wasser kommt dann schon von allein ...

8.3.07  
Blogger Scheibster said...

Dazu passt die Lebensfilosofie:

"Wer am reichsten ist, wenn er stirbt, hat gewonnen."

Selbstgeißelung ist natürlich ebensowenig eine Lösung wie Maßlosigkeit. Und die Wüste ist einfach blöde. Das hat schon Rommel gewusst.

8.3.07  
Blogger Markus Quint said...

/Frollein Müller-EL.: Schön, Ihnen mal wieder in der digitalen Wüste zu begegnen - und merci für die Bewässerung, aber sind nicht alle Stadteile von Osnabrück Wüste, irgendwie?

/Mudshark: Das ist eine sehr besonnene Einstellung, der Sonne angemessen zu trotzen :)

/Scheibster: Rommel, ein Heldenleben.

8.3.07  
Anonymous wüstenschiff said...

Habt ihr gehört, wie das Astra gerade gezischt hat? Boah.

8.3.07  
Blogger Scheibster said...

@Markus: Ja, genau der Rommel. :o)

9.3.07  
Blogger Markus Quint said...

Habt ihr gerochen, wie mein Astralkörper gerade gezischt hat? Puoah.

9.3.07  

Kommentar veröffentlichen

Links to this post:

Link erstellen

<< Home