Montag, November 06, 2006

Camino

In einem kürzlich gestarteten Weblog beschreibt ein Freund seine Reise auf dem Jakobsweg von Konstanz nach Santiago de Compostela. Er legte während des letzten Winters auf dem langen Marsch über 2000 Kilometer zurück. Es ist sehr spannend, seine reich bebilderte Reiseschilderung im Verlauf der zunehmend kälter werdenden Abende zu lesen. Lasst euch ein Stück auf dem Weg mitnehmen.
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>> Camino

13 Comments:

Blogger kein einzelfall said...

Viel besser als die SZ von heute, die just über den überfüllten Camino berichtet.

6.11.06  
Blogger Der_grosse_Transzendentale_Steini said...

Habe gerade Hape Kerkelings "Ich bin dann mal weg" ausgelesen. Obwohl (oder gerade weil) es ein Komiker geschrieben hat, ist es durchaus lesenswert, wenn man vorhat den Camino zu gehen. Ich persönlich konnte da jetzt nicht so sehr viel Erkenntnisse für mich draus gewinnen.

6.11.06  
Anonymous Martin L. said...

"Man waisz nit ob sant Jacob oder ain todter hund oder ain todts roß da ligt ... Darumb laß predigen wer da wil, laß ablaß sein, las raisen, wer da wil, bleib du daheim!"

7.11.06  
Anonymous Wanderer in der Nacht said...

Hervorragende sportliche Leistung, würd ich jetzt schon sagen wollen. Ich habe nahezu den gleichen Trip in den 90ern mit dem Jeep wallgefahren, der dann auf dem Rückweg in Madrid auf wundersame Weise verschwand :-)

Es heißt ja auch Wallfahrt und nicht Wallgang oder Wallflug ;-)

7.11.06  
Blogger Falcon said...

Ich vermute, der Hinweis, dass ich mal ein Mofa der Marke Honda Camino fuhr, verleiht meinem Kommentar auch nicht die gewünschte spiritistische Tiefe.

7.11.06  
Anonymous stard said...

ich kenne einen sänger der heisst campino - auch nicht der überkommentar vermutlich. aber die seite ist notiert, auch wenn ich mit solchen wanderungen nicht viel am hut habe, spannend zu lesen ist es allemal :)

7.11.06  
Anonymous Opa said...

@ Falcon

Sie haben eine ausgesprochen spirituose Sicht der Dinge :-)

7.11.06  
Blogger Falcon said...

@Opa: Ertappt.

7.11.06  
Anonymous eon said...

Obwohl ich ja lange einsame Wege für die Findung von versteckten Dingen favorisiere, wäre mir das zu sehr christlich eingefärbt. In Beschlag genommen irgendwie.
Da wird dann wieder der Weg zu sich selbst der Weg zu [Gott].

Dennoch sollten Suchende sich mal auf einen Weg machen. Egal wohin. Ob pysisch oder anders. Hauptsache ALLEIN.

7.11.06  
Anonymous joppi said...

Findet man da auch Jakobsmuscheln?

7.11.06  
Anonymous stard said...

ich glaube diese muscheln tauchten schon am zweiten oder dritten tag im reisebericht auf :)

7.11.06  
Blogger Markus Quint said...

/Kein Einzelfall: Schön, mal wieder etwas von Ihnen zu hören - in gewohnt hoher Informationsqualität.

/DGT Steini: War mir neu, dass die Beatrix auch einen Reisebericht zu der Route verfasst hat. Wer wandert als nächster, Horst Seehofer?

/Ketzer: Dahaam sterbe die Leut.

/Wanderer in der Nacht: Ich werde mich in einer Sänfte tragen lassen. Das wäre dann eine Kombination zwischen Wallfahrt und Wallmarsch.

/Falcon: Dein Kommentar ist ein wertvoller, spritistischer Beitrag - wenngleich ich den Weg eher auf einer Kreidler Florett zurücklegen würde.

/Stard: Die Bonbonsorte mit demselben Namen rockt besser.

/Eon: In Beschlag genommen, aber wenigstens ausgeschildert ... Es gibt unendlich viele Wege, aber keiner führt zu einem Ziel. Und das muss nicht zwingend an fehlenden Zielen liegen.

/Joppi: Tag vier: Jakobsmuschel.

7.11.06  
Anonymous joppi said...

Schreck

8.11.06  

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