Montag, Oktober 30, 2006

Revolver reading

Revolvermann Nomak hat sich mit unkonventionellen Drogen gerüstet und ist ans Ende der Nacht gereist, um den Text Kür zu vertonen. Starke Stimme. Starke Musik.
--

>> Nomak
>> Blog:Read

11 Comments:

Anonymous eon said...

Schon abgeholt den Track. Wird sich dann heute abend bei starkem schwarzen Tee in die Ohren laufen gelassen.

ps. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bekomme immer die extra-komplizierten Wortbestätigungswörter ab...

31.10.06  
Anonymous Anonym said...

...damit merkt man erst, wie nahtlos mq´s Stil mit solchen musikalischen Programmings verschmilzt: beides kristallklar und ziemlich nihilistisch...

Ist aber für mich längst nicht die beste Quint-story.

31.10.06  
Blogger Markus Quint said...

/Eon: Aber nicht den Sound mit dem Tee wervechslen :) Die extra-komplizierten Wortbestätigungswörter werden speziell für dich erdacht, sie erkennen dich an den Fingerabdrücken auf deiner Tastatur.

/MKH: Das freut mich zu hören, weil auch ich hoffe, dass die besten Quint-Stories in der Zukunft deponiert sind. Die imposante Musik hat übrigens Nomak ausgewählt, und ich ließ mich positiv überraschen.

31.10.06  
Anonymous Anonym said...

Ich sprach nicht von Zukunftsdeponien, Herr Quint! DEINE Zukunft als herausragender Autor hat begonnen. ;-)

31.10.06  
Blogger Markus Quint said...

Wegen Lorbeerallergie ausgeschlossen.

31.10.06  
Blogger Oles wirre Welt said...

Lorbeer wird überbewertet; dieser Text und seine Vertonung in keinem Fall. Ganz großes Kino, ganz nah an der Leinwand!

31.10.06  
Anonymous stard said...

ist das nur bei mir so oder ist das irgendwie sprechfunk? abgehackt meine ich. immer nur wenn herr nomak spricht ist das grundrauschen da. oder ist das gar absicht?

31.10.06  
Blogger Markus Quint said...

Bei mir tritt das Phänomen auch auf, und ich habe es als künstlerische Absicht interpretiert - aber dazu müsste sich der Produzent äußern.

1.11.06  
Anonymous eon said...

Gruselig, das mit den Fingerabdrücken.

Schön gemacht der Blogread. Sehr passende Musik!

Das "Phänomen" ist leicht erklärt. Bei Mikroaufnahmen ohne Kammer oder Studio rauscht es IMMER. Die Einzelteile sind dann geschnitten und positioniert. Dazwischen halt nix. Da hilft nur der Einsatz eines Dynamic-Filters, falls das Verarbeitungsprogramm VST-Plugins unterstützt.
Nix schlimmes also.

1.11.06  
Anonymous stard said...

es klingt eher wie mein skype. stummschaltung. herr nomak hat doch nicht nach jedem satz geschnitten?

1.11.06  
Anonymous Opa said...

Ich möchte nicht unhöflich sein, also halte ich die Schnauze. Wie ich den Text bewerte, ist ja bekannt.

1.11.06  

Kommentar veröffentlichen

<< Home