Montag, Juli 31, 2006

Domino



Falls es irgendeine sinnvollere Tätigkeit geben sollte (was halbwegs auszuschließen ist), bitte ich dringend um Hand- oder Schriftzeichen. Lebenserhaltende Maßnahmen von derartiger Informationstiefe sollten nicht aus schamhafter Zurückhaltung in dunklen Gehirnkammern vor sich hin schmoren.

13 Comments:

Anonymous stard said...

war das ding was vom tisch gefallen ist ein lufterfrischer wie er auf kneipenklos in der regel zu finden ist?

31.7.06  
Blogger Der_grosse_Transzendentale_Steini said...

Und was machen die als nächstes, um ihre Bude zu verwüsten? Mikado mit den gesamten Nudelvorräten?

31.7.06  
Anonymous der.Grob said...

ein verrücktes völkchen, diese asiaten.

1.8.06  
Blogger Markus Quint said...

@Stard: Schwer zu sagen, ich besitze keine tiefgehenden Fachkenntnisse des japanischen Konsumgütersortiments. Im Standbild sieht es aus wie eine Plastikflasche für Glasreiniger oder ähnliches.
@Steini: ... oder mit dem Inhalt von Reissäcken jonglieren?
@Der Grob: Verrückt, aber praktisch veranlagt.

1.8.06  
Anonymous stard said...

es war sehr schwer, soviel steht fest. vermutlich haben sie auch zwei oder drei versuche gebraucht etwas so schweres dahinzustellen das die kette dann unten auch weiterläuft - ein buch wäre nicht so zielgenau gefallen vermute ich.

1.8.06  
Blogger mkh said...

Homo Ludens - der Mensch entdeckt seine Welt im Spiel!!!

1.8.06  
Blogger Markus Quint said...

@Stard: Da die Auflagefläche einer Verschlusskappe relativ klein ist, und die Flasche daher auch durch ein Taschenbuch zielgenau zum kippen gebracht werden kann ist, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Flasche mit einer Flüssigkeit gefüllt war.
@Mkh: So gefällt er mir am besten, der Mensch.

1.8.06  
Anonymous martha said...

Ich habe diese Geschichte jetzt mal mit Tampons und Schuhen probiert und ich muß sagen, es macht total Spaß. Allerdings haben sich die Nachbarn nicht wirklich gefreut. Spießer. Morgen gehts dann weiter mit Taschen und Speichersticks.

1.8.06  
Blogger Markus Quint said...

Bravo! Schlage vor, den Fahrradständer im Hinterhof einzubeziehen.

1.8.06  
Anonymous martha said...

Ist schon mit eingeplant. Inkl. einmal rum um die Mültonnen, vorbei an der Ameisenstrasse und wieder zurück über den Penner der neuerdings immer bei uns im Hof schläft. Das wird ein Spaß!

1.8.06  
Anonymous c17h19no3 said...

hm, irgendwie kommt mir das problem bekannt vor... emotionaler)impuls, dann beschleunigung, mangelnde haftkraft, gravitation und schon ist es passiert... ;)
http://c17h19no3.blogger.de/stories/445916/

2.8.06  
Anonymous c17h19no3 said...

<- das da gehörte zum fernseher-aus-dem-fenster-beitrag!! (ist mir hier dank langsamen bildaufbau irgendwie in die falsche story gerutscht)...

2.8.06  
Blogger Markus Quint said...

@c17h19no3: Kein Problem, war doch schon spät ... den Fernseher aus zwischenmenschlicher Motivation aus dem Fenster zu schubsen, ist ein Klassiker. Mir würde allerdings eine Portion südländisches Temperament für solche zwischenmenschlichen Brachialaktionen fehlen. Gut geschriebene Geschichte!

2.8.06  

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